28 Aug

Aktiviere dein Glücksmolekül – So generierst du den Happy Effekt von Cannabis auf natürliche Weise

Der Happy Effekt durch Glücksmoleküle

Hast du schon einmal was von Anandamid gehört?  Es wird auch als Glücksmolekül bezeichnet. Die Yogis unter Euch kennen sicherlich den Begriff „Ananda“. Er kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Glückseligkeit, Freude und reines Glück. Das Anandamid ist ein Neurotransmitter und wird im Gehirn gebildet. Es ist also ein körpereigenes Molekül und zählt du den bioaktiven Lipiden. Das Anandamid Molekül ist Teil des Endocannabinoid-Systems und diese sind die Happiness Moleküle deines Gehirns. Genauer gesagt, dockt das Anandamid Molekül an die Cannabinoide Rezeptoren des Endocannabinoid Systems an. An diesen Rezeptoren hängt sich auch das THC, der aktive Bestandteil der Cannabispflanze, an. Das bedeutet: Cannabinoid ist wie Cannabis. Allerdings macht dieser Glücklichmacher nicht süchtig, denn es ist ein ganz natürlicher Bestandteil deines Gehirns – bzw. dem neuronalen Netz. Ein besonderer Nebeneffekt von Anandamid ist, dass es Krebszellenbildung verhindert. Sehr interessant, oder?

Gesund durch Glücksgefühle

Ich habe mich schon viele Jahre damit beschäftig, was uns Menschen glücklich macht. Daher wollte ich herausfinden, wie wir unser Glück finden und unseren Körper dazu bringen können, mehr Glückshormone auszuschütten. Ideal ist, dass das Ganze dann auch noch unseren Körper vor Krebs schützt. Außerdem wird unser Immunsystem gestärkt und unsere Stress Resilienz erhöht. Zusätzlich haben Glückshormone auch Einfluss auf unser Umfeld – also die Epigentik. Das hat mich sehr angenehm überrascht.

Bringe deinem Körper bei Glücksmoleküle und Glückshormone zu produzieren

“Es gibt ganz bestimme Praktiken, die die Produktion deines körpereigenen Anandamids stimulieren.  Die besten Praktiken, die ich kennengelernt habe, kannst du in einer genialen Kombination in der 21 Tage Challenge kennenlernen, anwenden und in deinem Körper integrieren.”

Hintergrund der Challenge “In 21  Tagen in einen kraftvollen Mindset”

Wenn sich unser Bewusstsein verändert, verändern sich auch die Gehirnwellen. Die Gehirnwellen bestehen aus Energiefelder. Diese Energiefelder und Nervenbahnen befinden sich in einem ständigen Tanz miteinander und entwickeln sich weiter. Das heißt: Wenn sich dein Bewusstsein verändert, verändern sich auch die Gehirnwellen und dadurch werden andere Nervenbahnen einbezogen.

In der 21 Tage Challenge werden wir genau das tun: Körper, Geist und Emotionen werden auf Happiness programmieren. Aktiviere deine Glücksmoleküle in nur 14 Minuten pro Tag.

Gehirnfrequenzen steuern und regulieren zur aktivieren der Glücksmoleküle

Nehmen wir einmal die beiden starken Gefühle Liebe und Angst. Wenn wir in der Angst sind, ist unser Steinzeitgehirn aktiv und die Beta Gehirnwellen  sind enorm aktiv. Betawellen sind die Hirnwellen des normalen Wachbewusstseins  und haben daher die Aufmerksamkeit nach außen gerichtet. Hier findet das logische, prüfende und bewusste Denken statt. Die hohe Beta Frequenzen treten auf, wenn der Organismus in Stress gerät. Zum Beispiel, wenn sich der Mensch bedroht fühlt und Angst hat. Bei tatsächlicher Gefahr stellt der Körper Energie zur Verfügung, um uns in Sicherheit zu bringen. Das ist natürliche eine gute Sache, denn so wird unser Überleben sichergestellt. Allerdings fährt das Gehirn auch diese Betawellen hoch, wenn unser innerer Kritiker aktiv wird. So simulieren wir quasi eine lebensbedrohliche Situation und unser Gehirn und Körper reagieren darauf wie bei akuter Gefahr. Das passiert zum Beispiel, wenn wir uns etwas schlimmes Ausdenken oder negative bedrohliche Gedanken denken oder negative Glaubenssätze aktivieren. Schon allein ein stark negativer Gedanke, sorgt dafür, dass wir in enormen Stress geraten und unser Körper entsprechend mit seinem Stress-Hormon-Cocktail reagiert.

Im Gegenteil dazu, helfen uns niedrige Betawelle ein klares Bewusstsein zu haben. Wir können  klar denken, sind wach, aufmerksam und kreativ. Das ist ein ziemlich gutes Gefühl. Denn in diesem Zustand glauben wir auch, dass wir alles im Griff haben, fühlen uns selbstbewusst, sind mutig und kommen auf kreative Lösungen für Probleme.

Aber wenn wir in einem hohen Betawellenbereich sind, sind wir von dem, was uns zu intelligenten, gütigen, mitfühlenden und erschaffenden Menschen macht abgeschnitten. Wir befinden uns im Überlebensmodus.

Wären wir in einem Zustand von Glückseligkeit würde unser Gehirn die Gehirnwellen eines erwachten Geistes aufzeigen. Unser Bewusstsein wäre voller Liebe und unser Gehirn würde auf eine ganz andere Weise funktionieren.  Das ist übrigens heutzutage sehr gut messbar.

Emotionen als Navigationssystem mit Happy Effekt

Nun fragst du dich vielleicht, wie du einen solchen glückseligen Zustand herstellen kannst. Ganz ohne Pillchen.

Das geht ganz einfach. Über unsere Emotionen. Emotionen bedeutet Energie in Motion – also in Bewegung. Wellen sind ein Form von Energie, die sich in Emotionen zum Ausdruck bringt. Und dieser Ausdruck bringt uns zum Handeln. Zum Beispiel muss ich so laut lachen, dass ich meinem Gesprächspartner auf die Schulter klopfe. Ich bin so voller Zorn, dass ich den Raum verlasse und die Tür hinter mir zuknalle. Ich habe so eine Angst, dass ich weinen muss.  Lass uns an dieser Stelle bei den positiven Emotionen bleiben.

Anandamid – das Glücksmolekül

Emotionen erzeugen Neurotransmitter, wie Serotonin, Dopamin, Endorphine, Oxytocin und Anandamid . Serotonin wird mit Zufriedenheit assoziiert. Dopamin signalisiert Belohnung. Endorphine blockieren das Schmerz- und stärken das Lustempfinden. Oxytocin ist das sogenannte »Bindungshormon« und stimuliert Gefühle der Nähe und Intimität mit anderen Menschen. Und Anandamid ist das  »Glücksmolekül«.

Verändere deinen Geist und die Welt passt sich an

Verändern wir unseren Geist, erzeugt er molekulare Fakten in Form dieser Neurotransmitter. Diese überfluten unser Gehirn, und wir fühlen uns zufrieden, sicher, in Verbindung, glückselig und gelassen. Sobald unser Geist in höhere emotionale Zustände gerät, erleben wir Hochgefühle. Wir sind im wahrsten Sinn des Wortes »high« – durch Drogen, die unser eigener Körper erzeugt hat.

Programmiere deinen Geist auf Happiness

Gehen wir einmal davon aus, dass wir bewusst unsere Emotionen steuern können. Dann sind wir in der Lage nicht nur unsere Laune zu verbessern, wir würden uns auch besser fühlen und unseren Körper biochemisch verbessern. Einerseits genießen wir auf diese Weise nicht nur eine bessere Gesundheit, wir treffen auch bessere Entscheidungen. So fällt es uns ohne Anstrengung viel leichter gesünder zu leben. Gleichzeitig stellen wir fest, dass sich unser Umfeld zum Positiven ändert.

Das erlebst du, wenn du auf Happiness programmiert bist

Du bekommst immer häufiger das, was du willst. Du gestaltest dein Leben mit wesentlich mehr Selbstbestimmung. Du bekommst eine höhere Eigenschwingung, weil sich dein Körper auf diese neue höhere Schwingung einstellt. Genau das lernst du in der 21 Tage Challenge. Die Qualität deines Normalzustands wird immer besser. Dein Autopilot, mit seinen inneren Programmen, ordnet sich deiner höheren Schwingung unter. Selbstsabotageprogramme werden aufgrund von Sinnlosigkeit gelöscht.  Du wirst dich frei, selbstbestimmt und glücklich fühlen. Jeden Tag mehr.

Wenn du dir diese Chance nicht entgehen lassen willst und auch vom Happy Effekt profitieren willst, dann lade ich dich zur 21 Tage Challenge sein.

Als besonderer Bonus findet am Anschluss – absolut kostenfrei – ein Webinar statt.

In diesem Webinar zeige ich dir, wie du mit deiner neuen Ausrichtung und positiven Energie zielsicher auf ein Leben nach deinen Vorstellungen zusteuern kannst.

Du kannst dich hier sofort anmelden: KLICK


Wenn du nicht warten möchtest und mich und meine Arbeit besser kennenlernen willst, dann buche hier deine kostenrfreies Kennenlerngespräch:


Meinen Podcast findest du hier: KLICK

Diesen Podcast kannst über Apps hören wie Spotify, iTunes etc

Leave a comment