21 Mar

Sicherlich sind wir alle in der einen oder anderen Art und Weise davon betroffen uns immer wieder selbst in die Falle zu gehen. Der Fallensteller ist unser Denker und Lenker. Also das, was uns zu Dingen bewegt, die wir ja eigentlich, wären wir bei klarem Verstand, gar nicht tun wollen. Oder was uns Sachen denken lässt, die uns immer wieder den Tag verderben, aber wären wir unser selbst bewusster, überhaupt keinen Sinn machen. Sind wir von allen guten Geistern verlassen oder vielleicht doch von dem großen Verführer in uns befallen?

  • Unser Körper glaubt in einer lebensbedrohlichen Situation zu sein und wir bekommen die ganze Nacht kein Auge zu, obwohl es sich nur um ein Bewerbungsgespräch handelt.
  • Unser Unterbewusstsein signalisiert, dass wir in den Tod stürzen könnten und warnt uns mit einer Panikattacke, obwohl wir im Hochseilgarten fest gesichert sind. Würden wir dennoch fallen, gäbe es wahrscheinlich nur ein paar blaue Flecken.
  • Jemand kündigt uns die Freundschaft und wir geraten in einen riesen Stress, weil wir glauben, dass uns nun auch noch die ganz Welt verlässt.

Was eigentlich darauf ausgerichtet ist dafür zu sorgen, dass wir uns gut und sicher fühlen, kann uns auch das Leben so richtig schwer machen. Unser Unterbewusstsein und unsere Glaubenssätze und Annahmen. Sobald wir damit angefangen haben uns Sorgen zu machen, stellen wir schnell fest, dass da wo die eine Sorge herkam es auch noch eine ganze Menge anderer Sorgen gibt, die sich gerne dazu gesellen. Das ist nämlich die Gefahr, wenn wir Gedanken denken. Denn ähnliche Gedanken gesellen sich gerne dazu. So kann aus einem eigentlich erfolgreichen Tag schnell ein Tag werden voller negativer Erlebnisse.

Hier ein Beispiel:

Karin hat es mal wieder eilig. Sie ist schon wieder viel zu spät dran und gerade heute, wo ihre Termine so wichtig sind wird sie wie immer von allem möglichen aufgehalten. „Es ist wie verflucht“, erzählt sie ihrer Freundin, „man könnte meinen die gesamte Welt stellt sich mir in den Weg.“

Was ist passiert? Sie ging aus ihrer Wohnung und war in Eile. Im Treppenhaus raste sie die Stufen hinunter und stolperte fast, weil sich auf der Treppe zwei Nachbarn unterhielten und versetzt ein paar Stufen blockierten. Karin hatte sie aber erst wahrgenommen, als sie quasi schon fast in sie hineingerannt war. Sie schnaufte und zickte wie immer und die Nachbarn schüttelten nur den Kopf. Aus der Bahn gerissen suchte Karin nach ihrem Autoschlüssel in der übergroßen Handtasche und bemerkte erst Sekunden später, dass sie ihn in der linken Hand hielt, die auch die Tasche festhielt. Nun war sie voll im Stress, da sie noch schnell ein paar Dinge einkaufen musste, die sie für den Termin brauchte. An der Kasse musste sie Schlange stehen und trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Und als sie endlich an der Reihe war, wechselte die Kassiererin die Papierrolle, machte dabei einen Fehler, blockierte dadurch die Kasse und musste Hilfe holen. „Diese Anfänger“, dachte Karin. Die Zeit wurde in Karins Kopf immer knapper. Schließlich kam sie abgehetzt zum Termin. Wie immer zu spät und gestresst.

Nun können Sie sich gerne selbst ausmalen, wie diese Geschichte weitergeht.

Mir geht es im Moment um die Glaubenssätze, die Karin tagtäglich kultiviert und wie sie dadurch ihren Tag kreiert. Hier ist offensichtlich Selbstsabotage am Werk. Das sind all die Aktivitäten, die zwar dem unterbewussten Bild unser Welt entsprechen, aber würden wir darüber nachdenken, so gar nicht wollen.

„Immer wenn ich etwas Wichtiges zu tun habe, passieren all die Dinge, die mich aufhalten und dann komme ich zu spät.“

Mit diesem Glaubenssatz kann man sich eine Menge Dinge vermiesen.

Tatsächlich passieren am Tag eine Menge Dinge, die förderlich sind, aber nur die Dinge, die uns stören und unseren negativen Glaubenssätzen entsprechen erregen unsere Aufmerksamkeit. Daher haben wir auch das Gefühl, dass diese Situationen vermehrt auftreten. Hinzu kommt noch, dass wir offensichtlich dazu geneigt sind, uns unseren Glaubenssätzen zu beugen. Das heißt zum Beispiel, dass wir schon am Abend nervös sind zu verschlafen, kommen daher nicht zur Ruhe und verschlafen tatsächlich. Wir geraten in Hektik, sind daher unkonzentriert, befinden uns im Autopilotenmodus und sind in dieser Phase wesentlich weniger Fähig etwas anderes zu tun, als das, was uns gewohnt ist. Die Selbstsabotage, die wir tagtäglich an den Tag legen wird uns in dieser Situation dann ganz besonders bewusst. Doch anstatt dies nun als Lehrmeister zu begreifen verfluchen wir alle Beteiligten inklusive den Wecker, der zu leise geklingelt hatte.

Hier beginnen die Schattenarbeiten, das Spiel mit den Spiegeln und die Aufmerksamkeit in Bezug auf Synchronisationen. Wenn wir in Fluss kommen wollen, wenn wir aus unserem Herzen leben wollen, dann tun wir gut daran achtsamer und aufmerksamer zu sein für all die Dinge, die uns tagtäglich begegnen, um in uns zu erkennen, was blockiert, sabotiert und unglücklich macht.

Hier sind ein paar Tipps für die ersten Schritte sich seiner bewusster zu werden:

  • Spüren Sie Ihre negativen Glaubenssätze auf. Das Leben zeigt Sie Ihnen jeden Tag.
  • Hören Sie auf Siegen zu müssen. Stattdessen überlegen Sie sich, was sie von Herzen wirklich wollen.
  • Lassen Sie den Konkurrenzkampf sein. Prüfen Sie, wer Sie selbst sein möchten und richten Sie sich auf sich selbst aus.
  • Hören Sie auf Fehler zu vermeiden. Denn Fehler machen, macht klug. Vermeidungsstrategien verführen nur dazu sich weiter zu verstricken.
  • Vertrauen Sie auf Ihre eigenen Mächte. Denn Ihre innere Führung kennt den Weg, der wirklich zu Ihnen passt. Und der Fokus auf andere kann auch schnell in die Irre führen.
  • Vertrauen Sie sich selbst. Am besten bauen Sie Ihr Selbstvertrauen in kleinen Schritten auf. Trauen Sie sich etwas zu – auch wenn es eine Kleinigkeit ist. Doch machen Sie es regelmäßig.

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritte. Auch die Reise zu Ihrem Herzen. Wo und wie Sie starten ist egal. Hauptsache ist, dass Sie sich auf den Weg machen. Denn jeder Schritt Richtung Ihrem Herzen ist gut für Ihr Gehirn, Ihren Körper und Ihre Seele. Dabei Konditionieren Sie sich automatisch neu und kultivieren Gedanken, die Sie fördern anstatt zu sabotieren.

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Vielleicht sind Sie einer der richtigen Durchstarter. Dann scheuen Sie sich nicht mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich begleite Sie gerne auf dem Weg vom Kopf ins Herz. Rufen Sie mich an unter 06501 8024124 oder schreiben Sie mir unter: kontakt@anjajeffries.de

 

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